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Riskmanagement-System

Entkoppeln Sie das Risiko von der Renditechance als Basisstrategie. Der Depotpilot machts möglich. Im Ergebnis reduzieren Sie damit Ihren Zeitaufwand auf ein Minimum und steigern Ihre Ergebnisse auf ein Maximum. Damit rücken geplante finanzielle Ziele spürbar näher.

Die Vorteile durch Einsatz des Depotpiloten
-akzeptiert schnelle Marktveränderungen
-handelt nach gewissen bewährten Kriterien transparent und völlig emotionslos
-vermeidet so langes Aussitzen von Verlusten
-sichert bereits Erreichtes weitgehend ab (je nach Anwendung)
-lässt ruhiger schlafen da 24 Stunden am Tag zuverlässig im Betrieb
-easy zum Händeln
-faire jährliche Gebühr anstatt laufende Ausführungsgebühren

Ist eine solche Entkopplung von Risiko und Renditechance bei Investmentfonds überhaupt möglich?

Kann man den Erfolg von Investmentfonds durch innovative Anlagestrategien nachhaltig optimieren? Oder gelten letztendlich doch stets die gewohnten Gesetzmäßigkeiten und mit einer gezielten Reduzierung des Risikos reduziert sich zugleich auch proportional die Renditeerwartung? Es gibt eine umfangreiche Vergleichs-Studie zu diesem Thema, welche die Auswirkung von gezielten Stop-Loss und Start-Buy-Limits bei Investmentfonds untersucht werden. Mit Ergebnissen, die sehr überzeugend sind.

Risiko- und Renditepotenzial - Die zwei entscheidenden Seiten des Erfolgs

Um den Erfolg einer Kapitalanlage angemessen zu beurteilen, ist es zwingend erforderlich, den Focus nicht nur auf die Wertentwicklung zu legen, sondern auch das zugrunde liegende Risiko zu berücksichtigen. Erfahrungsgemäß gehen Anleger dabei davon aus, dass beide Faktoren innerhalb gewisser Toleranzen nur proportional beeinflussbar sind. Signifikant höhere Renditeerwartungen erfordern also in der Regel auch entsprechend höhere Risiken. Und wer sich besser vor Verlusten schützen will, kann davon ausgehen, dass er damit auch seine Renditeperspektiven senkt. Der aktuelle Experten-Bericht zeigt jedoch, dass diese Marktregel durchaus in Frage gestellt und durch den Einsatz von Stop-Loss- und Start-Buy-Limits sogar umgekehrt werden kann. Damit erhält man eine völlig neue Perspektive für die nachhaltig erfolgreiche Gestaltung von Investmentfonds-Depots.

Stop-Loss-und Start-Buy-Strategie - Einsatz von intelligent ausgesteuerten Limits setzt klassische Anlageformel außer Kraft

Zwar ist der Einsatz von Limits eine grundsätzlich bereits bekannte Strategie bei Investmentfonds, hat in der Regel aber nur geringen Einfluss auf die eingangs geschilderten Gesamtverhältnisse von Rendite und Risiko-Potential. Die vorliegende Studie betrachtet daher explizit die Auswirkungen spezieller Stop-Loss- und Start-Buy-Limits, die eine besondere qualitative Steuerung der Investmentfonds-Anlage ermöglichen und damit klar über das gewohnte Depotmanagement hinausgehen.

Die großen Krisen als Analyse-Grundlage - So hätte es für die Anleger messbar besser laufen können.

Um in der Studie einen für die Anleger relevanten Untersuchungsrahmen zu gewährleisten, wurde als Analysezeitraum der 01.01.2000 bis 31.12.2014 gewählt. In diesem Zeitraum gab es zwei große Krisen. Die Technologiekrise führte in den Jahren 2000 bis 2004 zu erheblichen Kursverlusten an den weltweiten Aktienmärkten. In den Jahren 2007 bis 2010 sorgte dann die Finanzkrise für vergleichbar dramatische Einbrüche.

Für die ausgewählten Investmentfonds, von denen jeder mindestens von einer der Krisen betroffen war, wurden in der Studie gezielt Trailing Limits und zusätzlich ein gleitender Durchschnitt der letzten 183 Tage als Filter gesetzt. Als Risikomaß wurde neben der Volatilität auch der Maximum Drawdown gewählt. Er beschreibt den maximalen prozentualen Schaden, den ein Anleger im für ihn ungünstigsten Fall (Kauf zum Höchststand und Verkauf zum Tiefstand) erlitten hätte.

Aus insgesamt 5 Investmentfonds-Kategorien wurden über 1.600 Fonds untersucht und Ihre reale Entwicklung mit der nachträglich berechneten, bei Einsatz von Stop-Loss und Start-Buy-Limits, verglichen. Jeweils 5 exemplarische Investmentfonds aus jeder Kategorie sind im Risiko- und Renditebericht im Detail dargestellt. Die Ergebnisse sind erstaunlich Durch den Einsatz der gesetzten Limits konnte der Maximum Drawdown in den Fondskategorien zwischen 50,49 % und 56,72 % gesenkt werden. Ebenso signifikant war die positive Veränderung der Volatilität um bis zu minus 37,00 %.

Die eigentliche Überraschung der Studie 2000-2014 findet sich aber in der Tatsache dass, gleichzeitig zur massiven Reduzierung der Risikowerte, die Renditeerwartung in allen untersuchten Investmentfonds-Kategorien unter dem Einsatz von Limits komplett erhalten blieb.

So macht das Investieren in Investmentfonds Spass!

Der Rendite- und Risikobericht zeigt, dass intelligente Limits sehr gut geeignet sind, um das Risiko einer Investmentfonds-Anlage deutlich zu reduzieren und die Renditeerwartung für den Anleger gleichzeitig auf stabilem Niveau zu halten.

erfogreich mit Investmentfonds

Die komplette Untersuchung von 2000-2014 mit einem detaillierten Auswertungsvergleich und plakativ dargestellten Ergebnis-Charts, unseres Finanzpartners, können Sie sich hier kostenfrei herunterladen.

Laden Sie sich die Studie unverbindlich herunter.

 

 

 

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