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12.06.2020 19:36 ( 51 x gelesen )

Gefunden und gelesen am 09.06.2020 im spiegel.de

Die Wirtschaft steckt in der Krise, trotzdem hat der Aktienindex Dax in nur drei Monaten rund 50 Prozent an Wert gewonnen. Das ist die schnellste Erholungsrallye, die es je gab. Auch in den USA erholen sich die Kurse. Aber ist sie auch nachhaltig? Noch nie wurde an den Börsen eine Wirtschaftskrise so schnell abgehandelt wie ......

Link zum gesamten Artikel :

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/boerse-das-verrueckteste-boersen-comeback-aller-zeiten-a-5baa8d94-a34b-4949-a8e0-bd8b5dd25f8d?xing_share=news

Wer hier teilnimmt sollte eine gegen einen möglichen großen "Kurseinbruch" absichern.

www.fondsdepotoptimierung.de

 



04.06.2020 20:32 ( 39 x gelesen )

Gefunden und gelesen am 04.06.2020 in cash-online.de

Nach dem Börsenbeben aufgrund des Corona-Virus und dem damit verbundenen Einbruch des Anlegervertrauens registriert der Apano-Stimmungsindex erstmals seit Mitte Januar wieder Optimismus bei den globalen Investoren. 

Weiterlesen unter:

https://www.cash-online.de/investmentfonds/2020/coronakrise-stimmungsindex-registriert-erstmals-optimismus-bei-globalen-investoren/508047



29.05.2020 12:49 ( 77 x gelesen )

Gastbeitrag gefunden und gelesen in Xing am 26.05.2020

Die Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2 um knapp 22,3 Prozent; noch nie sind die US-Dollar-Geldmengen so stark gewachsen. Der Grund: Die US-Administration gibt neue Schulden aus, die von der US-Zentralbank (Fed) gekauft werden. So werden neue US-Dollar “aus dem Nichts” geschaffen, und das neue Geld wird auf die Konten der Bürger...........

Weiterlesen unter 

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/3219101?newsletter_id=61665&toolbar=true&xng_share_origin=web

Auch wenn die Turbulenzen an den Märkten noch nicht vorbei sein dürften, gehören Aktien und Gold mit zu den wichtigsten Anlageklassen um das Risiko von möglich "unsicheren" Papierwährungen zu reduzieren. www.fondsdepotoptimierung.de

ie Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2 um knapp 22,3 Prozent; noch nie sind die US-Dollar-Geldmengen so stark gewachsen. Der Grund: Die US-Administration gibt neue Schulden aus, die von der US-Zentralbank (Fed) gekauft werden. So werden neue US-Dollar “aus dem Nichts” geschaffen, und das neue Geld wird auf die Konten der Bürger
ie Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2 um knapp 22,3 Prozent; noch nie sind die US-Dollar-Geldmengen so stark gewachsen. Der Grund: Die US-Administration gibt neue Schulden aus, die von der US-Zentralbank (Fed) gekauft werden. So werden neue US-Dollar “aus dem Nichts” geschaffen, und das neue Geld wird auf die Konten der Bürger

Die derzeitige Krise beutelt die Wirtschaft weltweit. Mit Rettungspaketen bis dato unbekannten Ausmaßes probieren Staaten und Notenbanken weltweit, die gebeutelte Wirtschaft zu retten. Doch diese Geldflut wird wohl zur Inflation führen - von zwei Seiten.

Die Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2

wenn die Turbulenzen an den Märkten noch nicht vorbei sein dürften, sind Aktien die wichtigste Anlageklasse zur Immunisierung eines Vermögens gegen Finanzrepression, gefolgt von Gold.“

Die derzeitige Krise beutelt die Wirtschaft weltweit. Mit Rettungspaketen bis dato unbekannten Ausmaßes probieren Staaten und Notenbanken weltweit, die gebeutelte Wirtschaft zu retten. Doch diese Geldflut wird wohl zur Inflation führen - von zwei Seiten.

Die Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2

Die derzeitige Krise beutelt die Wirtschaft weltweit. Mit Rettungspaketen bis dato unbekannten Ausmaßes probieren Staaten und Notenbanken weltweit, die gebeutelte Wirtschaft zu retten. Doch diese Geldflut wird wohl zur Inflation führen - von zwei Seiten.

Die Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2

Die derzeitige Krise beutelt die Wirtschaft weltweit. Mit Rettungspaketen bis dato unbekannten Ausmaßes probieren Staaten und Notenbanken weltweit, die gebeutelte Wirtschaft zu retten. Doch diese Geldflut wird wohl zur Inflation führen - von zwei Seiten.



24.04.2020 16:08 ( 141 x gelesen )

gefunden und gelesen bei www.businessinsider.de vom 18.04.2020 mit ein paar Auszügen

Die Corona-Krise hat für die Weltwirtschaft, für jeden inzwischen offensichtlich, verheerende Folgen. „Kontaktverbote“ und Ausgangssperren für einen Großteil der Menschheit haben angebotsseitig die Bereitstellung von ......

Entscheidend ist an dieser Stelle die Unterscheidung zwischen Verbraucherpreisinflation auf der einen Seite und Vermögenspreisinflation auf der anderen. Bei den Verbraucherpreisen ........

Sollte sich dieses Muster in den nächsten Monaten und Jahren wiederholen, würden vor allem diejenigen zu den Verlierern gehören, die .........

Zu den Gewinnern einer Inflation würden vor allem diejenigen gehören, die „reale“ Sachwerte besitzen, die Kaufkraft zwar nicht perfekt erhalten, aber relativ gut. Dazu zählen phyisches Edelmetall (Barren, Münzen), Immobilien und unternehmerische Beteiligungen (Aktien, Fonds, ETFs). ........

Weiterlesen unter:

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/kommt-jetzt-die-grosse-inflation-wir-sollten-dieses-gespenst-ernst-nehmen-es-koennte-mehr-sein-als-nur-ein-spuk/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kommt-jetzt-die-grosse-inflation-wir-sollten-dieses-gespenst-ernst-nehmen-es-koennte-mehr-sein-als-nur-ein-spuk&xing_share=news

Wer hier noch nicht gehandelt hat sollte sich darüber Gedanken machen und entsprechende Möglichkeiten in Betracht ziehen.

 



11.04.2020 10:22 ( 179 x gelesen )

gefunden und gelesen am 10.04.2020 in Xing.com

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß…..

Weiterlesen unter:

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/3112104?newsletter_id=59641&toolbar=true&xng_share_origin=web

 

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß

EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

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EZB und Staaten legen Milliardenprogrammen auf, die helfen sollen, um die Folgen der Virus-Krise in den Griff zu bekommen. Alles spricht für einen Anstieg der Inflation. Ob es dazu kommt, hängt vor allem davon ab, ob das Virus zu einer De-Globalisierung führen wird.

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland und anderen Euro-Ländern dürfte in der ersten Hälfte dieses Jahres in einem Ausmaß



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